Bamberg. Aus dem gesamten Bereich des Erzbistums hat Erzbischof Herwig Gössl 13 Gruppen geehrt, deren Mitglieder sich in unterschiedlichster Art und Weise ehrenamtlich engagieren. Durch ihren Einsatz werde Kirche erhalten und könnte ansonsten nicht mehr bestehen, wie er betonte. Zu der Feier im Bistumshaus St. Otto in Bamberg hatte der Stiftungsrat der Stiftung für das Ehrenamt eingeladen.
Die Spendenaktion „Minis helfen Minis“ wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert: Ministrantinnen und Ministranten aus dem Erzbistum Bamberg können also auch im Advent noch Fundraising-Aktionen durchführen, um Geldspenden für ihre Kolleginnen und Kollegen im Partnerbistum Thiès im Senegal zu sammeln.
Bamberg. Das internationale katholische Hilfswerk missio nimmt im Monat der Weltmission – traditionell der Oktober – die Philippinen in den Blick. Die Menschenrechtslage auf dem Inselstaat ist bis heute besorgniserregend: Viele Menschen sind arm und leben am Existenzminimum, Gewalt, Drogen und Kinderprostitution stehen an der Tagesordnung.
Bamberg. Das neue Papstwappen ist jetzt auch am Bamberger Dom zu sehen. Drei Mitarbeiter der Dombauhütte befestigten das handgemalte Wappen oberhalb des Adamsportals. Damit hängt es an der gleichen Stelle, an der bis vor Kurzem das Wappen von Papst Franziskus zu sehen war.
Bamberg. Auch in einer Flüchtlingsunterkunft kann Hoffnung wachsen. Das machte Erzbischof Gössl bei seinem Besuch im Bamberger ANKER-Zentrum deutlich. Gemeinsam mit Domkapitular Emge übergab er der Caritas-Eltern-Kind-Gruppe das Schild, das im Rahmen des von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahres überall im Erzbistum „Orte der Hoffnung“ markiert.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Franziskanerprovinz wollen die seelsorgliche Betreuung der Wallfahrt in Vierzehnheiligen auch künftig sicherstellen – wenn auch in veränderten Strukturen. Aufgrund fehlenden Ordensnachwuchses können die Franziskaner die Betreuung künftig nicht mehr allein übernehmen.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat den Priesteramtskandidaten Daniel Hartmann zum Diakon geweiht und dabei die Bedeutung des Diakonats als Zeugnis für das Wirken Gottes in der Welt betont. Der 25-Jährige stammt aus Herzogenaurach und war bisher im Pastoralpraktikum in Ansbach tätig.
Bamberg. Der Priesteramtskandidat Daniel Hartmann wird am Samstag (9.00 Uhr) von Erzbischof Herwig Gössl im Bamberger Dom zum Diakon geweiht. Der 25-Jährige stammt aus Herzogenaurach und absolviert seit einem Jahr im Seelsorgebereich Ansbach Stadt und Land sein Pastoralpraktikum.
Vierzehnheiligen. Im Rahmen des bundesweiten Tags des offenen Denkmals öffnen die verschiedenen Einrichtungen auf dem Berg Vierzehnheiligen ihre Türen. Seien Sie herzlich willkommen zu einem vielfältigen Angebot und lernen Sie uns kennen.